Wednesday, July 11, 2012

¿Buena o mala suerte?

A pesar de ser un campesino muy pobre, tenía un
caballo extraordinario, tan fino que el señor
del castillo quería comprárselo, pero el viejo
labriego se rehusaba a vendérselo.

  -Para mí, este caballo no es solamente un animal,
  es un amigo. ¿Cómo puedo vender yo a un amigo?

  Una mañana el labrador entró al establo y no
  encontró a su caballo. Al enterarse, los
  vecinos le dijeron:

  - Te lo advertimos. Debiste haber vendido el
  caballo, te negaste y ahora te lo robaron.
  !Qué mala suerte tienes!

  El viejo hombre les respondía:

  - ¿Mala, o más bien buena suerte?

  Todos se burlaban de él.

  Dos semanas después, el caballo regresó
  seguido de una manada de potros salvajes.

  Su corcel había escapado detrás de una hermosa
  yegua y retornaba ahora con la manada entera
  siguiéndolos.

 - ¡Qué suerte! -exclamaron los vecinos.

  El viejo hombre inició entonces con su hijo
  la tarea de domar los caballos. Una semana más
  tarde, el muchacho se rompió una pierna entrenando
  a los potros.

  - ¡Qué infortunio! ¿Quién lo va a relevar, si no
  tiene cómo contratar a un reemplazo? -comentaron
  los vecinos.

  El anciano les contestó:

  - ¿Mala, o buena suerte?

  Pasaron unas semanas, cuando de repente el ejército
  real llegó al pueblo y enlistó a los jóvenes en sus
  filas. Todos fueron enrolados excepto el hijo del viejo,
  quien no les interesó, porque tenía una pierna
  fracturada.

  - ¡Qué suerte tienes! -le dijeron los vecinos
  llorando-. A nuestros hijos se los llevaron a la
  guerra y probablemente morirán, mientras tu hijo
  permanecerá contigo.

  Conmovido, el viejo hombre replicó:

 - Buena o mala suerte, ¿quién sabe?

 La vida es más rica y generosa que nuestra imaginación.

Todo lo que nos sucede, por muy difícil y doloroso que sea, está cargado de tesoros  y posibilidades.
Abre tu corazón y tu mente. Usa tu fuerza y tu coraje para buscar lo mejor de cada situación. 
Así harás más llevaderas las adversidades. Las podrás usar para crecer y sobretodo contribuirás a tu felicidad y a la de los tuyos.

  P.D.: Sólo por hoy elige pensamientos y emociones positivas. Notarás la diferencia.

Monday, July 2, 2012

Kein Ende ist in Sicht

Tage wie diese

Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
und tanz vor Freude, über den Asphalt
Als wär's ein Rythmus, als gäb's ein Lied
Das mich immer weiter, durch die Straßen zieht
Komm dir entgegen, dich abzuholen, wie ausgemacht
Zu der selben Uhrzeit, am selben Treffpunkt, wie letztes mal

Durch das Gedränge, der Menschenmenge
Bahnen wir uns den altbekannten Weg
Entlang der Gassen, zu den Rheinterrassen
Über die Brücken, bis hin zu der Musik
Wo alles laut ist, wo alle drauf sind, um durchzudreh'n
Wo die Anderen warten, um mit uns zu starten, und abzugeh'n

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit

Das hier ist ewig,ewig für heute
Wir steh'n nicht still, für eine ganze Nacht
Komm ich trag dich,durch die Leute
Hab keine Angst, ich gebe auf dich Acht
Wir lassen uns treiben, tauchen unter, schwimmen mit dem Strom
Dreh'n unsere Kreise, kommen nicht mehr runter, sind schwerelos

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht

Kein Ende in Sicht
Kein Ende in Sicht
Kein Ende in Sicht

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
Erleben wir das Beste, und kein Ende ist in Sicht
Kein Ende in Sicht

http://www.youtube.com/watch?v=VYkU6XeWJGQ


-Die Toten Hosen-

Tuesday, June 26, 2012

Lass dich segnen

Der Herr segne dich und behüte dich.
Er schaffe dir Rat und Schutz in allen Ängsten.
Er gebe dir den Mut, aufzubrechen und die Kraft,
neue Wege zu gehen.
Er schenke dir die Gewissheit, heimzukommen.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Gott sei Licht auf deinem Wege.
Er sei bei dir, wenn du Umwege und Irrwege gehst.
Er nehme dich bei der Hand und gebe die viele Zeichen seiner Nähe.
Er erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
Ganzsein von Seele und Leib. Das Bewusstsein der Geborgenheit.
Ein Vertrauen, das immer größer wird und sich nicht beirren lässt.
So segne dich Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist.

--
In bestimmten und schwierigen Wege des Lebens tauchen immer wunderbare Menschen auf, die uns -sowie Gott- Kraft geben, immer weiterzukommen. Von ganzen Herzen: Danke.

Thursday, June 21, 2012

Sorgefall Familienrecht

Sorgefall Familienrecht: Ursachen und Folgen grundgesetzwidriger Praxis auf der Basis regelmäßigen Missbrauchs des Kindeswohlbegriffs

„Aus dem Empfinden für Gerechtigkeit und Logik heraus ist die Begegnung mit dem eltern-/kindbezogenen deutschen Familienrecht schockierend.“

Mit diesem Satz beginnt die Darstellung des Juristen in seinem Buch „Sorgefall Familienrecht“, um das derzeitige Geschehen in Familiengerichtssälen und Jugendamtsstuben verständlich zu machen, ein Satz, der nahezu jedem Vater bei Trennung und Scheidung irgendwann über die Lippen kommen kann.

Als Ursachen der derzeit verfehlten, mütterbevorzugenden Familiengerichtsbarkeit sieht er im Wesentlichen drei Gründe: nicht geprüfte Vorurteile und Grundannahmen sowie durch einen seit mehreren Jahrzehnten andauenden Radikalfeminismus, der nicht mehr die Gleichstellung fordert (sie ist erreicht), sondern die Privilegierung der Frau. Dazu wird insbesondere das Familienrecht und die Praxis der Familienrechtsprechung benutzt, gestützt von Politik, Verwaltung und Gerichten, also allen drei Staatsgewalten, die eigentlich kontrollierend getrennt sein sollten.

Anschaulich und glaubwürdig führt er die einseitigen Arbeitsweisen der staatlichen Gewalten aus und stellt sie anhand von gesetzlichen Normen und Gerichtsurteilen als fehlerhaft dar. Diese meist als Fußnoten herangezogenen Fundstellen geben jedem Juristen und Betroffenen sowie Verfahrensbeiständen und Beiständen eine Fülle von Material um zu beurteilen, welche einseitigen Fehler von Gerichten und Jugendämtern zu schwerwiegenden Schäden, insbesondere bei Kindern, führen.

Hierbei ist er nicht nur „Jurist“. Er beurteilt die Folgen des politischen, gerichtlichen und verwaltungsbezogenen Handelns, und er geht dabei auf psychologische und pädagogische Notwendigkeiten ein, die in der Praxis der Familiengerichtsbarkeit und des jugendamtlichen Handelns nicht berücksichtigt werden. Ein Ausblick auf die erforderliche Notwendigkeit, bei Trennung und Scheidung zu allgemein getragenen Lösungen zum Schutz der Kinder zu kommen, schließt das Buch ab.

Wer mit Menschen in Trennungs- und Scheidungssituationen arbeitet, darf diese Quellen- und Argumentationssammlung nicht unbeachtet lassen. (HS)

Jorge Guerra Gonzales

 Verlag: Lit Verlag; Auflage: 1. Auflage. (27. März 2012) 


Frau Rechtsanwältin:

"Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl!"
Herbert Grönemeyer

Friday, June 1, 2012

„Mama, was machst du da?“

Sozialgesetzbuch SGB §1 (2):
"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft"

Das Wohl des Kindes: Kinder haben das Recht auf beide Eltern.

29.05.2012 - VILLA LILLY Im Therapiedorf bei Lindschied leben auch Kinder / Tagung beleuchtet ihre Risiken und Chancen

(red). Das Therapiedorf Villa Lilly bei Lindschied ist für Kinder Drogenabhängiger ein Zuhause auf Zeit. Während ihre Väter und Mütter sich den Weg in ein Leben ohne Rauschgift erarbeiten, werden ihre kleinen Söhne und Töchter von den Erzieherinnen in der Krabbelstube und im Kindergarten betreut. Die Chancen und Risiken für Kinder drogenabhängiger Eltern standen jetzt im Mittelpunkt einer Fachtagung im Therapiedorf. Unter der Überschrift: „Mama, was machst Du da? Wo ist mein Papa?“ wurde auf die besondere Situation dieser Kindern hingewiesen.

Hilfe vom Amt
Ewald Pätzold, Fachbereichsleiter des Jugendamtes des Rheingau Taunus Kreises, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die amtsinterne Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Sicherung des Kindeswohles. Ziel des Jugendamtes ist es, jedem Hinweis auf Gefährdung des Kindeswohles schnell und umfassend nachzugehen.
Udo Röser, der fachliche Leiter des Therapiedorfes, stellte die Eltern-Kind Angebote der Villa Lilly unter dem Gesichtspunkt dar, dass die therapeutischen Hilfen für die Eltern in Verbindung mit den pädagogischen und erzieherischen Leistungen gleichzeitig als präventive Maßnahmen für eine gesunde Entwicklung der Kinder zu sehen ist.

Ohne Vater
Der ehemalige Drogenbeauftragte des Landes Nordrhein Westfalen Hans-A. Hüsgen verwies in seinen Studien auf die besondere Rolle der Väter suchtkranker Kinder. Er belegte anhand einer umfassenden Untersuchung, dass in der Medizinischen Rehabilitation drogenabhängiger Menschen 68 Prozent der Befragten eine Vaterabwesenheit benannten. Das werfe die Frage auf, so Hüsgen, mit welchen Folgen der fehlende Vater in der kindlichen Entwicklung kompensiert wird und wie in der therapeutischen und pädagogischen Praxis auf dieses Defizit reagiert werden kann.
Der Nachmittag diente der Vertiefung praxisorientierten Wissens in mehreren parallel angebotenen Seminaren. Petra Giesen und Jürgen Tomförde, therapeutische Mitarbeiter des Therapiedorfes, stellten das von Beate Weise aus Bad Schwalbach entwickelte Elterntraining zur Schulung von Elternkompetenzen vor.
Ulrike Henrich, Henno Köhler und Gabriele Rothhaar, ebenfalls Mitarbeiterinnen des Therapiedorfes, konzentrierten sich auf das gemeinsame Lernen von Eltern mit Kindern im Spiel, Sinnenschulung und dem Erlernen von gemeinsamen Ritualen.

Neustart meistern
Andrea Mottl und Ruth Winkler-Haag arbeiten als Familienhelferinnen im Auftrag des Jugendamtes in Wiesbaden und begleiten ehemals drogenabhängige Eltern zusammen mit deren Kinder beim Start in einer neuen Wohnung nach Abschluss einer stationären Therapie. Sie berichteten von Auffälligkeiten und Schwierigkeiten die dieser Neustart mit sich bringt und welche Interventionen und Maßnahmen sich daraus ableiten.

Betroffene berichten
Zwei ehemalige Abhängige schilderten ihren Weg durch die Therapie, den sie zusammen mit ihren Kindern gegangen sind, sprachen über die Erfolge und auch über die Schwierigkeiten, ein Leben ohne Drogen zu führen.
Ein besonderer Zugangsweg zur Förderung von Selbstsicherheit und Selbstwirksamkeit ist die tiergestützte Förderung für Kinder suchtkranker Eltern. Brigitte Rieth, vom Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe in Bad Homburg, demonstrierte das im Therapiedorf nicht wie üblich in der Arbeit mit einem Hund oder Pferd, sondern auch für sie ganz neu, im Umgang mit einem Schaf.

Quelle: RHEINGAU-TAUNUS

Wednesday, May 16, 2012

Wer Du Bist / Quién eres Tu


"Die Personen sagen uns eigentlich wer sie sind, aber wir ignorieren es, weil wir wollen, dass sie sind, was wir wollen müssen."


"Las personas nos dicen quiénes son, pero lo ignoramos porque queremos que sean lo que nosotros queremos que sean”.

Don Draper