Sunday, December 30, 2012

Bleib bei mir bis zum Morgen

Ich hab' auf dich gewartet
ich wußte immer,
wir seh'n uns wieder,
er hat dich mir genommen
doch seine Liebe
ging schnell vorüber.
Er raubte dir dein Lächeln,
so ernst hab' ich dich
noch nie gesehen,
du mußt mir nichts erklären,
wie du dich fühlst, kann
ich gut verstehen.

Bleib bei mir bis zum Morgen
bis die Schatten verschwinden,
vielleicht können wir unseren Traum
heute Nacht wiederfinden.
Schlaf ein in meinen Armen
fühl dich frei und geborgen
und vergiß, was dich unglücklich macht.B
Bleib bei mir bis zum Morgen.

Ich hab' zu lang gewartet
um so zu tun als
wär nichts geschehen,
du liebst ihn ja noch immer.
Ich müßte blind sein,
es nicht zu sehen,
vielleicht kann es dir helfen
an meiner Schulter
dich auszuweinen -
wenn ich dir übers Haar streich'
werde ich selber
von früher träumen.

Bleib bei mir bis zum Morgen
bis die Schatten verschwinden,
vielleicht können wir unseren Traum
heute Nacht wiederfinden.
Schlaf ein in meinen Armen,
fühl dich frei und geborgen
und vergiß, was dich unglücklich macht.
Bleib bei mir bis zum Morgen.

http://www.youtube.com/watch?v=wHb6z1rjLSQ

Julio Iglesias

Hey!


Schau
die Sonne steht noch immer über dir
die Blumen blüh'n noch immer vor der Tür
und der Himmel ist blau.

Hör
die Kinder spielen hinten auf dem Hof
aus off'nen Fenstern klingen Radios
nein, die Welt ist nicht grau.

Schau
die alte Dame, mit der keiner spricht
vergißt auch heute ihre Tauben nicht
dort im Park bleibt sie steh'n.

Schau
die Welt, sie dreht sich weiter wie vorher
und scheint sie dir auch sinnlos und leer
sie ist immer noch schön.

Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Man sieht nicht, wie die Dinge wirklich sind
Und fühlt sich nur so grenzenlos allein...
Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Drum gib mir deine Hand so wie ein Kind
und laß' mich bei dir sein.

Schau
was war, das hat dich froh und reich gemacht
du hast getanzt, du hast mit ihm gelacht
nun ist alles vorbei.

Doch,
was war, lebt fort in der Erinnerung
nimm es als ein Geschenk, frag nicht warum
du bist jung, du bist frei.

Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Man sieht nicht, wie die Dinge wirklich sind
Und fühlt sich nur so grenzenlos allein...
Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Drum gib mir deine Hand so wie ein Kind
und laß' mich bei dir sein.

Schau
die Sterne strahlen immer noch bei Nacht
und alles, was dich heute traurig macht
ist ein Traum, der verging.

Schau
ich will dir helfen, ich will zu dir steh'n
du darfst die Welt nicht mehr so düster seh'n
weil jetzt ich bei dir bin.

Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Man sieht nicht, wie die Dinge wirklich sind
Und fühlt sich nur so grenzenlos allein... Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Drum gib mir deine Hand so wie ein Kind
und laß' mich bei dir sein.

http://www.youtube.com/watch?v=sNcDPtt6GP4

Julio Iglesias

Tuesday, December 18, 2012

Macht

Lese richtig und laut vor..




Poder solo necesitas 
cuando estás planeando una maldad. 

Porque para realizar todo lo demás, 
solo se necesita amor.

Wednesday, November 21, 2012

No existe justicia para los papás en Alemania

Los papás en Alemania se encuentran todavía en una situación de total desventaja, escribe Marc Köhlster. El proyecto actual de ley para que los padres no casados ​​no cambiaría nada su situación.

Los padres solteros deben todavía hacer una petición de la custodia de sus hijos. Esto dice el proyecto de ley del Gobierno Federal alemán, el cual fue lanzado el mes pasado.

“La decisión del Gobierno es sin duda un paso en la dirección correcta, pero dudo que mejore la situación de los padres en Alemania.”

Por un lado, es significativo que un tribunal a nivel europeo proporcionó el impulso para hacer estos cambios. Igualmente es significativo que un padre no casado deba solicitar la custodia, en lugar de obtenerla a partir desde el nacimiento de sus hijos.

Por experiencia personal puedo decir: cuando un padre pide ayuda legal en el juzgado familiar, está jugando con fuego, porque la madre del niño no quiere disponer de él como un padre. En este caso la nueva ley no cambiará nada. Cuando me casé tuve desde el principio la custodia compartida de mi hijo. En un proceso en la corte familiar perdí este derecho. Durante mi matrimonio me ocupé mayormente de nuestro hijo, la madre se dedicó a hacer carrera. Los roles de padre y madre no eran los roles de género clásicos. Después de la separación con la madre me negó cualquier contacto con mi hijo. No tuve otra opción que irme al juzgado familiar.

Yo no quería toda la custodia, sino simplemente el derecho de visita a mi hijo. También quería aclarar el derecho de determinación de residencia, que es donde mi hijo va a vivir. Al final decidieron los jueces que mi hijo debe vivir con la madre. Argumentaron que los padres habían mostrado una falta de capacidad para llegar a un acuerdo.

Eso era, a su vez, la justificación, que como padre había hecho esas peticiones al juzgado familiar. Decían, que por el bienestar del niño, sería mejor para mi hijo estar en la casa de su madre. A continuación el tribunal familiar me quitó la custodia compartida.

Los jueces deben por lo menos tener en cuenta que inicié este proceso, porque la madre del niño constantemente hablaba negativamente de mí como padre. Este es un daño que atenta contra el bienestar del niño (Kindeswohl).

Sin embargo, el Tribunal Familiar y el Tribunal Mayor me negaron el derecho a luchar por el bienestar de mi hijo.

Una vez que un matrimonio fracasa, los tribunales optan por aplicar roles obsoletos y tradicionales: la madre como educadora y el padre como el sostén de la familia.

Esto evita que las feministas y los políticos de hoy legítimamente exigen: que los hombres se involucren también en la crianza de los hijos.

Lo que experimenté no es un caso aislado. Se originan casos así una y otra vez, como por ejemplo el que muestra la película “El padre eliminado de Douglas Wolfsberger”.

En las separaciones existen frecuentemente los vengadores implacables a los delitos que habrían supuestamente cometido sus ex-parejas. Cuando se trata de niños, son estos utilizados como un arma contra la ex-pareja. En este contexto, la ciencia habla ahora de la denominada PAS (Síndrome de Alienación Parental).

Al parecer, tratan sobre todo las madres a menudo de alejar a sus hijos de su padre. Esto es a menudo legalmente facilitado, para que los niños permanezcan después de la separación con la madre  o estos sean adjudicados a la madre por la corte familiar.

En cuanto al nuevo proyecto de ley: Un padre separado y soltero es como un padre divorciado que no tendrá, ya de por sí, relaciones óptimas con la madre del niño. De lo contrario no sería necesario ir al juzgado.

El nuevo proyecto de ley para que los padres no casados ​​no traerá ninguna solución  mientras el concepto de roles y acciones de desquite estén sobre el bienestar del niño.

El artículo fué escrito bajo un seudónimo. El nombre del autor es conocido por la redacción.


Del artículo en alemán el 08.10.2012, Zeit:

Keine Gerechtigkeit für Väter
Väter sind in Deutschland immer noch benachteiligt, schreibt Leser Marc Köhlster. Daran könne auch der derzeitige Gesetzesentwurf für ledige Väter nichts ändern.

Ledige Väter sollen künftig auf Antrag das Sorgerecht erhalten. Das besagt ein Gesetzesentwurf des Bundeskabinetts, der Anfang vergangenen Monats veröffentlicht wurde. Dieser Kabinettsbeschluss ist zweifelsohne ein Schritt in die richtige Richtung, aber ich habe Zweifel, ob es etwas an der Situation der Väter in Deutschland verbessert.

Zum einen ist bezeichnend, dass ein Gericht auf europäischer Ebene den Anstoß dazu lieferte. Ebenso bezeichnend ist es, dass ein unverheirateter Vater überhaupt das Sorgerecht beantragen muss, statt es von Geburt des Kindes an zu haben.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Wenn ein Vater gerichtliche Hilfe sucht, weil die Kindesmutter ihn als Elternteil entsorgen möchte, spielt er mit dem Feuer. Daran kann auch ein neues Gesetz nichts ändern.

Als verheirateter Vater hatte ich zunächst das Sorgerecht für meinen Sohn. In einem Gerichtsverfahren habe ich dieses Recht verloren.

Während meiner Ehe betreute überwiegend ich unseren Sohn, die Kindesmutter machte Karriere. Die Rollenverteilung entsprach keineswegs den klassischen Geschlechterrollen. Nach der Trennung verweigerte die Kindesmutter mir jeden Kontakt zu meinem Kind. Ich hatte keine andere Wahl, als bei Gericht Anträge zu stellen. Ich wollte nicht das alleinige Sorgerecht, sondern einfach nur das Umgangsrecht wahrnehmen. Außerdem wollte ich die Frage des Aufenthaltsbestimmungsrechts klären, also wo mein Sohn leben sollte.

Am Ende entschieden die Richter, dass mein Kind bei der Mutter bleiben soll. Sie argumentierten, die Eltern hätten mangelnde Einigungsfähigkeit gezeigt. Das wiederum begründeten sie damit, dass ich als Vater die Anträge überhaupt gestellt und weiterverfolgt hatte. Es hieß, für das Kindeswohl sei es besser, wenn mein Sohn bei seiner Mutter bleibe. Obendrein entzog mir das Gericht sogar das Sorgerecht.

Die Richter hätten zumindest in Betracht ziehen müssen, dass ich diese Verfahren einleitete, weil die Kindsmutter sich permanent negativ über mich als Vater äußerte. Das schadet nämlich dem Wohl des Kindes. Doch das Amtsgericht und das OLG sprachen mir das Recht ab, um das Wohl meines Sohnes zu kämpfen.

Sobald eine Ehe scheitert, halten die Gerichte am veralteten, traditionellen Rollenverständnis fest: die Mutter als Erzieherin, der Vater Geldverdiener. Dadurch wird verhindert, was Frauenrechtlerinnen und Politiker heutzutage berechtigterweise fordern: dass Männer sich in die Kindererziehung einzubringen. Was ich erlebte, ist kein ein Einzelfall. Es findet so oder ähnlich immer wieder statt, wie es beispielsweise der Film Der entsorgte Vater von Douglas Wolfsberger zeigt.

Bei Trennungen werden die Beteiligten häufig zu unerbittlichen Rächern von Schandtaten, die ihre ehemaligen Partner angeblich begangen haben. Wenn Kinder im Spiel sind, werden sie als Waffe gegen den Partner missbraucht. In diesem Kontext spricht die Wissenschaft mittlerweile vom sogenannten PAS (Parental Alienation Syndrom).

Anscheinend versuchen besonders häufig Mütter, ihre Kinder vom Vater zu entfremden. Das wird verstärkt, weil die Kinder bei der Trennung oft bei der Mutter bleiben – oder per Gericht ihr zugesprochen werden.

Zurück zum Gesetzesentwurf: Ein getrennter, lediger Vater wird ebenso wenig wie ein geschiedener Vater in ähnlicher Situation ein gutes Verhältnis zur Kindesmutter haben. Ansonsten wäre ja kein Gerichtsverfahren notwendig.

Der neue Gesetzesentwurf für ledige Väter bringt also nichts, solange Rollenvorstellungen und Rachefeldzüge über dem Kindeswohl stehen.

Der Artikel wurde unter Pseudonym verfasst. Der Name des Autoren ist der Redaktion bekannt.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2012-08/leserartikel-sorgerecht-vaeter

Video: http://www.youtube.com/watch?v=-_K841UAJlU

Tuesday, November 20, 2012

HIJOS

Gracias Mamá por este mensaje...
______________________________________________

Hijo es un ser que Dios nos prestó para hacer un curso intensivo de cómo amar a alguien más que a nosotros mismos, de cómo cambiar nuestros peores defectos para darles los mejores ejemplos y, de nosotros, aprender a tener coraje. Sí. ¡Eso es! 

Ser madre o padre es el mayor acto de coraje que alguien pueda tener, porque es exponerse a todo tipo de dolor, principalmente de la incertidumbre de estar actuando correctamente y del miedo a perder algo tan amado. 

¿Perder? ¿Cómo? ¿No es nuestro? 

Fue apenas un préstamo... EL MÁS PRECIADO Y MARAVILLOSO PRÉSTAMO ya que son nuestros sólo mientras no pueden valerse por sí mismos; luego, le pertenecen a la vida, al destino y a sus propias familias. 

Dios bendiga siempre a nuestros hijos, pues a nosotros, ya nos bendijo con ellos. 

José Saramago 
 -.-

Ein Kind ist ein Wesen, das Gott uns geliehen hat, um einen Intensiv-Kurs zu machen, wie man jemanden -mehr als uns selbst- liebt, wie man unsere schlimmsten Defekte ändern kann, um diese Wesen die besten Vorbilder von uns zu geben und dass sie von uns lernen, Mut zu haben. Ja. Das ist es! 

Mutter oder Vater zu sein, ist der größte Mut, dass jemand haben kann, weil man es für alle Arten von Schmerzen ausgesetzt ist, wie hauptsächlich aus der Ungewissheit richtig zu handeln und der Angst, etwas sehr geliebtes zu verlieren.

Verlieren? Wieso? Gehört uns das nicht? 

Es war nur eine Leihgabe ... die Wertvollste und Schönste Leihgabe, da sie uns nur gehören, solange sie für sich selbst nicht versorgen können; danach gehören sie dem Leben, dem Schicksal und deren eigenen Familien. 

Gott segne für immer unsere Kinder, weil wir bereits mit ihnen gesegnet wurden.




Warum wird mir alles zuviel?

Mütter im 21. Jahrhundert 

Waschmaschine, Kinderkrippe, eigenes Gehalt: Eigentlich haben es die Mütter von heute leichter als noch vor ein paar Jahrzehnten. Trotzdem reiben sich viele Frauen zwischen Job, Kind und Hausarbeit so auf, dass sie in die Klinik müssen. Eine Suche nach den Gründen. 

Es könnte doch so perfekt sein: Frisch gewaschene und gebügelte Kinder in bester Betreuung, ein verständnisvoller emanzipierter Mann und eine Frau, die in ihrem Beruf aufgeht. Dank Quotendebatte sogar mit Aussicht auf die Führungsebene. Und dann dies: Anpassungsstörungen, depressive Störungen, überall Störungen. Diagnose Störung für die sogenannte moderne Mutter.
 Mütter sind heute öfter erschöpft und krank, als sie es noch vor zehn Jahren waren. Um mehr als 30 Prozent hat sich die Zahl der Frauen erhöht, die Symptome zeigen, die man heutzutage unter Burn-out oder akuten Belastungsreaktionen verbucht. "Das Rollenbild der Frau hat sich stark verändert, aber die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht", sagt Anne Schilling, die einen Reparaturbetrieb für diese neue Spezies Frau leitet, ihre Firma trägt einen schön altmodischen Namen: Müttergenesungswerk.

Vor gut 60 Jahren begann man im Müttergenesungswerk (MGW) damit, Frauen an Leib und Seele zu kurieren, heutzutage scheinen die Therapien dringender denn je zu sein - nur hat man für sie inzwischen den Begriff "ganzheitlich" gefunden. Frau Schilling bezeichnet ihr Werk denn auch als "Spiegel der Gesellschaft". Denn es lässt sich verblüffend einfach anhand der Kur-Indikationen verfolgen, wie sich über die Jahrzehnte das Krankheitsbild Hand in Hand mit dem Rollenbild und der Beanspruchung der Frau verändert hat.


Lücke zwischen gesellschaftlicher Wahrnehmung und Realität

Die der grenzenlosen Frauensolidarität unverdächtige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat unlängst eine Untersuchung vorgestellt, die die neuen Belastungen von Müttern deutlich herausstellt. Demnach kümmern sich sogar berufstätige Frauen, die in Vollzeit arbeiten, weitgehend alleine um Kinder und Wohnung. Der Monitor Familienleben, den das Allensbach Institut zum fünften Mal für das Bundesministerium erstellt hat, zeigt eine große Lücke zwischen gesellschaftlicher Wahrnehmung und Realität. So sind zwar 69 Prozent der Deutschen der Meinung, dass Väter sich mehr als früher an der Kindeserziehung beteiligen - mit dem Zusatz, dass sie das eigentlich auch gut finden. Demgegenüber steht jedoch das Umfrageergebnis bei den Müttern: 70 Prozent antworteten, dass sie die Arbeit zu Hause überwiegend alleine schultern.

Beim Müttergenesungswerk überrascht diese Analyse nicht. "Zu uns kommen jetzt ganz stark auch Frauen mit höherem Haushaltseinkommen. Die Belastungen, die Mütter heute im Alltag erleben, sind überall in der Gesellschaft angekommen", sagt Schilling. Am häufigsten fühlten sich Frauen durch ständigen Zeitdruck gestresst. Die Zahl der Mütter, die mangelnde Anerkennung in der Leistungsgesellschaft als belastend empfinden, habe sich in den MGW-Statistiken verdoppelt. 2,1 Millionen Mütter seien kurbedürftig, so die Berechnungen. "Der kontinuierliche Anstieg von Alleinerziehenden, das ständige Austarieren zwischen Familie und Beruf und ein enormer Perfektionsanspruch fügen sich zu einem kritischen Konglomerat zusammen", so Schilling - und unternimmt eine kleine Tour de Force durch die Jahrzehnte ihres Kurbetriebs.

 Liest man Berichte darüber, wie es deutschen Müttern kurz nach Kriegsende, in den Gründungsjahren des in Berlin ansässigen Müttergenesungswerkes ging, mag es einem das Herz zerreißen. Zustandsbeschreibungen aus einem Mütterheim, in urtümlicher Schreibmaschinenschrift verfasst, über Frau G. S. aus Bad Höhenstadt: "Flüchtling aus Breslau, 2 Kinder, 7 und 11 Jahre, Mann schwer kriegsversehrt (hirnverletzt), wohnt in einem kleinen Zimmer, nebenbei noch Papierwarenverkauf, um durchzukommen, 1 Kind hat Tbc. Frau S. ist herzleidend und ganz erschöpft. Sie hat keinen Mut mehr zum Leben." Oder über Frau Hanna K., 36 Jahre alt: "Flüchtling, Mann Autoschlosser, vermisst, Näherin, 2 Kinder (7 und 8 Jahre). Frau K. war 3 Monate im Krankenhaus wegen Nervenzusammenbruchs. Durch starkes Zittern der Hände war sie nicht mehr arbeitsfähig."

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/leben/muetter-im-jahrhundert-warum-wird-mir-alles-zuviel-1.1527913

Sunday, November 18, 2012

Foto 8 / Bild 8: Es geht doch!

Señora Ronzulli, a partir de este momento, se ha convertido usted para mi, en un ejemplo más de mujer, de madre, en probar que en la vida real nada es imposible, cuando realmente se quiere.

Esta imágen, se las dedico a mis amigas y colegas mamás, que tanto como usted han logrado demostrar de que si es posible combinar la vida laboral y familiar.

Es geht doch!

Frau Ronzulli, ab diesem Moment sind Sie für mich einer der besten weiblichen Vorbilder auf dieser Welt geworden.





Zu meinem weiblichen Vorbild: Licia Ronzulli. Sie ist Mitglied im Europaparlament und hat sich nach der Geburt ihrer Tochter nicht davon abhalten lassen, ihrem Job weiter nachzugehen. Das ist ein Symbolbild für die optimale Vereinbarkeit von Familie und Job.

Es geht doch!


Quelle: http://www.stadt-land-mama.de/content/working-mum-ein-vorbild-f%C3%BCr-uns