Friday, August 3, 2012

DEMO in Berlin

DEMO zum gemeinsamen Sorgerecht von Geburt an
ORT : BERLIN – ALEXANDERPLATZ
DATUM : Samstag  18.08.2012
UHRZEIT : 11 Uhr


Väter wollen nicht länger als Eltern zweiter Klasse behandelt werden.
Der Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e. V. ruft am 18.August 2012 in Kooperation mit anderen Verbänden zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf. Wir demonstrieren für die Gleichstellung und das gemeinsame Sorgerecht ALLER Eltern, unabhängig von ihrem Geschlecht und Familienstand. Wir fordern, dass die Diskriminierung von nicht-ehelichen Vätern endlich aufhört!

Der Deutsche Bundestag wird im Herbst ein Gesetz zur Neuregelung der elterlichen Sorge verabschieden. Die Bundesregierung beschränkt sich in ihrem Entwurf auf eine Minimalreform: Nicht-eheliche Väter sollen künftig das Jugendamt bemühen oder einen Antrag an das Familiengericht stellen dürfen, damit sie elterliche Mitverantwortung übernehmen können. Über den Antrag soll frühestens 6 Wochen nach der Geburt entschieden werden. Wichtige Fakten, wie Name, Wohnort, religiöse Zugehörigkeit des Kindes oder mögliche medizinische Eingriffe, bis hin zur Überlassung des Kindes an Dritte (Babyklappe, Adoption), wurden dann ggf. bereits von der Mutter geschaffen.
Das ist keine Gleichstellung im Sinne des Grundgesetzes und diskriminiert die Väter weiter als Eltern zweiter Klasse.

Würde dieser Entwurf Gesetzeskraft erhalten, dann hat die Politik erst drei Jahre nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zwar eine massive Grundrechtsverletzung beseitigt, sich dabei jedoch auf die zwingende Mindestanforderung beschränkt. Weitere Klagen und Verurteilungen Deutschlands sind damit absehbar.

Jetzt liegt es an den Vätern zu zeigen, dass sie mit dieser Politik nicht mehr einverstanden sind!
Darum wollen wir am 18. August den „Staatsbesuch“ (Tag der offenen Türen in den Ministerien) nutzen, um die Regierenden auf diesen chronischen Missstand aufmerksam zu machen. Dazu braucht es Deine Unterstützung.

Komm am 18. August nach Berlin und zeig Gesicht!

Quelle: http://www.vaeteraufbruch.de/

Wednesday, July 11, 2012

Lo dificil tambien pasará

Hubo un momento en el que la noche parecía eterna y hoy todo
eso parece tan lejano.

Hubo un momento en el que nada de lo que hacías resultaba, cuando
de pronto apareció la respuesta.

Hubo un momento en el que dejaste de creer en el amor y de repente
tu corazón, con más intensidad que nunca, lo encontró de nuevo.

Hubo un momento en el que por el desierto se esparcían
tus palabras y hoy dan retoño sus semillas.

Hubo un momento en el que creíste que era lo peor
que te podía pasar y hoy agradeces tu destino.

Hubo un momento en el que jurabas que no podrías pasar esa prueba
y hoy es tan sólo un paso más.

Hubo un momento en el que creíste que no podías hacer algo y hoy
te sorprendes de lo bien que lo haces.

Hubo un momento en el que los monstruos y los ogros intimidaban tu
vida y hoy sonríes al ver cómo tus miedos engrandecían sus sombras.

Nunca olvides que la vida es más grande
que tus miedos, que tu fuerza es mayor que tus dudas.
Aunque tu mente esté confundida,
tu corazón siempre sabrá la respuesta, y con el tiempo,
lo que hoy es difícil, mañana será un tesoro.

Club Positivo

¿Buena o mala suerte?

A pesar de ser un campesino muy pobre, tenía un
caballo extraordinario, tan fino que el señor
del castillo quería comprárselo, pero el viejo
labriego se rehusaba a vendérselo.

  -Para mí, este caballo no es solamente un animal,
  es un amigo. ¿Cómo puedo vender yo a un amigo?

  Una mañana el labrador entró al establo y no
  encontró a su caballo. Al enterarse, los
  vecinos le dijeron:

  - Te lo advertimos. Debiste haber vendido el
  caballo, te negaste y ahora te lo robaron.
  !Qué mala suerte tienes!

  El viejo hombre les respondía:

  - ¿Mala, o más bien buena suerte?

  Todos se burlaban de él.

  Dos semanas después, el caballo regresó
  seguido de una manada de potros salvajes.

  Su corcel había escapado detrás de una hermosa
  yegua y retornaba ahora con la manada entera
  siguiéndolos.

 - ¡Qué suerte! -exclamaron los vecinos.

  El viejo hombre inició entonces con su hijo
  la tarea de domar los caballos. Una semana más
  tarde, el muchacho se rompió una pierna entrenando
  a los potros.

  - ¡Qué infortunio! ¿Quién lo va a relevar, si no
  tiene cómo contratar a un reemplazo? -comentaron
  los vecinos.

  El anciano les contestó:

  - ¿Mala, o buena suerte?

  Pasaron unas semanas, cuando de repente el ejército
  real llegó al pueblo y enlistó a los jóvenes en sus
  filas. Todos fueron enrolados excepto el hijo del viejo,
  quien no les interesó, porque tenía una pierna
  fracturada.

  - ¡Qué suerte tienes! -le dijeron los vecinos
  llorando-. A nuestros hijos se los llevaron a la
  guerra y probablemente morirán, mientras tu hijo
  permanecerá contigo.

  Conmovido, el viejo hombre replicó:

 - Buena o mala suerte, ¿quién sabe?

 La vida es más rica y generosa que nuestra imaginación.

Todo lo que nos sucede, por muy difícil y doloroso que sea, está cargado de tesoros  y posibilidades.
Abre tu corazón y tu mente. Usa tu fuerza y tu coraje para buscar lo mejor de cada situación. 
Así harás más llevaderas las adversidades. Las podrás usar para crecer y sobretodo contribuirás a tu felicidad y a la de los tuyos.

  P.D.: Sólo por hoy elige pensamientos y emociones positivas. Notarás la diferencia.

Monday, July 2, 2012

Kein Ende ist in Sicht

Tage wie diese

Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
und tanz vor Freude, über den Asphalt
Als wär's ein Rythmus, als gäb's ein Lied
Das mich immer weiter, durch die Straßen zieht
Komm dir entgegen, dich abzuholen, wie ausgemacht
Zu der selben Uhrzeit, am selben Treffpunkt, wie letztes mal

Durch das Gedränge, der Menschenmenge
Bahnen wir uns den altbekannten Weg
Entlang der Gassen, zu den Rheinterrassen
Über die Brücken, bis hin zu der Musik
Wo alles laut ist, wo alle drauf sind, um durchzudreh'n
Wo die Anderen warten, um mit uns zu starten, und abzugeh'n

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit

Das hier ist ewig,ewig für heute
Wir steh'n nicht still, für eine ganze Nacht
Komm ich trag dich,durch die Leute
Hab keine Angst, ich gebe auf dich Acht
Wir lassen uns treiben, tauchen unter, schwimmen mit dem Strom
Dreh'n unsere Kreise, kommen nicht mehr runter, sind schwerelos

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht

Kein Ende in Sicht
Kein Ende in Sicht
Kein Ende in Sicht

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
Erleben wir das Beste, und kein Ende ist in Sicht
Kein Ende in Sicht

http://www.youtube.com/watch?v=VYkU6XeWJGQ


-Die Toten Hosen-

Tuesday, June 26, 2012

Lass dich segnen

Der Herr segne dich und behüte dich.
Er schaffe dir Rat und Schutz in allen Ängsten.
Er gebe dir den Mut, aufzubrechen und die Kraft,
neue Wege zu gehen.
Er schenke dir die Gewissheit, heimzukommen.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Gott sei Licht auf deinem Wege.
Er sei bei dir, wenn du Umwege und Irrwege gehst.
Er nehme dich bei der Hand und gebe die viele Zeichen seiner Nähe.
Er erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
Ganzsein von Seele und Leib. Das Bewusstsein der Geborgenheit.
Ein Vertrauen, das immer größer wird und sich nicht beirren lässt.
So segne dich Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist.

--
In bestimmten und schwierigen Wege des Lebens tauchen immer wunderbare Menschen auf, die uns -sowie Gott- Kraft geben, immer weiterzukommen. Von ganzen Herzen: Danke.

Thursday, June 21, 2012

Sorgefall Familienrecht

Sorgefall Familienrecht: Ursachen und Folgen grundgesetzwidriger Praxis auf der Basis regelmäßigen Missbrauchs des Kindeswohlbegriffs

„Aus dem Empfinden für Gerechtigkeit und Logik heraus ist die Begegnung mit dem eltern-/kindbezogenen deutschen Familienrecht schockierend.“

Mit diesem Satz beginnt die Darstellung des Juristen in seinem Buch „Sorgefall Familienrecht“, um das derzeitige Geschehen in Familiengerichtssälen und Jugendamtsstuben verständlich zu machen, ein Satz, der nahezu jedem Vater bei Trennung und Scheidung irgendwann über die Lippen kommen kann.

Als Ursachen der derzeit verfehlten, mütterbevorzugenden Familiengerichtsbarkeit sieht er im Wesentlichen drei Gründe: nicht geprüfte Vorurteile und Grundannahmen sowie durch einen seit mehreren Jahrzehnten andauenden Radikalfeminismus, der nicht mehr die Gleichstellung fordert (sie ist erreicht), sondern die Privilegierung der Frau. Dazu wird insbesondere das Familienrecht und die Praxis der Familienrechtsprechung benutzt, gestützt von Politik, Verwaltung und Gerichten, also allen drei Staatsgewalten, die eigentlich kontrollierend getrennt sein sollten.

Anschaulich und glaubwürdig führt er die einseitigen Arbeitsweisen der staatlichen Gewalten aus und stellt sie anhand von gesetzlichen Normen und Gerichtsurteilen als fehlerhaft dar. Diese meist als Fußnoten herangezogenen Fundstellen geben jedem Juristen und Betroffenen sowie Verfahrensbeiständen und Beiständen eine Fülle von Material um zu beurteilen, welche einseitigen Fehler von Gerichten und Jugendämtern zu schwerwiegenden Schäden, insbesondere bei Kindern, führen.

Hierbei ist er nicht nur „Jurist“. Er beurteilt die Folgen des politischen, gerichtlichen und verwaltungsbezogenen Handelns, und er geht dabei auf psychologische und pädagogische Notwendigkeiten ein, die in der Praxis der Familiengerichtsbarkeit und des jugendamtlichen Handelns nicht berücksichtigt werden. Ein Ausblick auf die erforderliche Notwendigkeit, bei Trennung und Scheidung zu allgemein getragenen Lösungen zum Schutz der Kinder zu kommen, schließt das Buch ab.

Wer mit Menschen in Trennungs- und Scheidungssituationen arbeitet, darf diese Quellen- und Argumentationssammlung nicht unbeachtet lassen. (HS)

Jorge Guerra Gonzales

 Verlag: Lit Verlag; Auflage: 1. Auflage. (27. März 2012) 


Frau Rechtsanwältin:

"Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl!"
Herbert Grönemeyer